Naturverträgliche Fotografie

Als oberstes Gebot unserer fotografischen Tätigkeit gilt, die Tierwelt so wenig wie möglich zu stören.

Dies erfordert eine gewisse Kenntnis, bzw. einen Spürsinn für das Verhalten der Tiere und natürlich viel Geduld und sehr oft auch Glück.
Dies erreichen wir indem wir uns über das Verhalten der Tierart, deren Lebensraum, deren Gefährdung informieren und so entsprechend angepasst arbeiten können. Erst wenn die Tiere den Fotograf nicht mehr beachten, gelingen die Bilder die man möchte!




  Dies erfordert viel Zeit, Ausdauer und Arbeiten unter extremen Wetterverhältnissen. Als Naturfotograf nimmt man also einiges auf sich, man schleppt locker 15 bis 20 kg Ausrüstung mit sich herum, braucht entsprechende Outdoor-Kleidung, legt oft damit kilometerlange Strecken bergauf, bergab zurück bis man vielleicht „das Motiv“ entdeckt. Dann verbringt man dort vielleicht den ganzen Tag in einem Tarnzelt oder Versteck – spannend oder? Ja, auf jeden Fall!