Natur und Fotografie
Als oberstes Gebot unserer fotografischen Tätigkeit gilt, die Tierwelt so wenig wie möglich zu stören.

Dies erfordert eine gewisse Kenntnis, bzw. einen Spürsinn für das Verhalten der Tiere und natürlich viel Geduld und sehr oft auch Glück.

Dies erreichen wir indem wir uns über das Verhalten der Tierart, deren Lebensraum, deren Gefährdung informieren und so entsprechend angepasst arbeiten können. Erst wenn die Tiere den Fotograf nicht mehr beachten, gelingen die Bilder die man möchte!
Dies erfordert viel Zeit, Ausdauer und Arbeiten unter extremen Wetterverhältnissen. Als Naturfotograf nimmt man also einiges auf sich, man schleppt locker 15 bis 20 kg Ausrüstung mit sich herum, braucht entsprechende Outdoor-Kleidung, legt oft damit kilometerlange Strecken bergauf, bergab zurück bis man vielleicht „das Motiv“ entdeckt. Dann verbringt man dort vielleicht den ganzen Tag in einem Tarnzelt oder Versteck – spannend oder? Ja, auf jeden Fall!
Unterstützte Organisationen
Hier ein Überblick über Organisationen die wir aktuell unterstützen.
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Als Fördermitglied unterstützt die NAWIP GbR die Arbeit des Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Das Komitee gegen den Vogelmord e.V. ist eine Aktionsgemeinschaft. Beim Komitee sind die Wege von einer Idee bis zur endgültigen Entscheidung oft sehr kurz, so daß überall dort, wo die wildlebende Tierwelt akut bedroht ist, schnell gehandelt werden kann. Insbesondere dort , wo Vogelfänger, Jäger oder Tierhändler gegen geltendes Naturschutzrecht verstoßen wird schnell und effektiv eingeschritten.
Alle Aktionen, Kampagnen und Vogelschutzcamps werden ausschließlich über Spenden, Zuschüsse anderer Verbände und Stiftungen finanziert.
WWF
Die NAWIP GbR unterstützt die Erweiterung der Schutzgebiete für die besonders bedrohten trockenen Dornbuschwälder. Auf Madagaskar leben so viele einzigartige Tierarten wie auf keinem anderen Fleck der Erde. Dieses Projekt soll deren Überleben sichern.
Die Hauptenergiequelle auf Madagaskar ist Holz. Daher ist die Waldfläche der Insel von einst 90 Prozent auf heute 10 Prozent zurückgegangen.
Besonders bedroht sind die trockenen Dornbuschwälder. Aufgrund des trockenheißen Klimas ist es dort sehr schwierig, Plantagen für lebensnotwendiges Brennholz anzulegen. Daher haben die Menschen nur die Dornbuschwälder als Quelle für Feuerholz. Die Bauern treiben zudem ihr Vieh durch den Wald, das alles abfrisst, was in seiner Reichweite steht. Außerdem fallen viele Wälder außer Kontrolle geratenen Feuern bei Brandrodungen zum Opfer.
Fakten

NAWIP - Die Abkürzung für Nature and Wildlife Pictures.
Mai 1991: Die Idee NAWIP entstand, als Olaf Oczko von seiner ersten Weltreise mit viel Bildmaterial zurückkehrte.
Mai 2000: Erster Internetauftritt von NAWIP
Mai 2007: Gründung von NAWIP GbR
Fotografen: 2  
Ausrüstung:
Nikon Kameras und Objektive
Gitzo und Manfrotto Stative
Tarnzelt und Tarnnetze

bereiste Gebiete:
Europa:
Deutschland
Schweden
Norwegen
Italien
Schweiz
Österreich
Spanien
Griechenland 


Amerika:
USA
Kanada
Hawaii
Dominikanische Republik
Costa Rica


Asien:
Thailand
Singapur


Afrika:
Namibia
Botswana

Australien/Ozeanien:
Fidschi Inseln
Neuseeland
Australien